Aktuelles

15.11.17 Steigtechnik-Spezialist KRAUSE präsentierte auf der A+A in Düsseldorf innovative Lösungen zur DIN EN 131

Die größte internationale Fachmesse rund um den persönlichen Schutz, betriebliche Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit, die A+A, lockte in diesem Jahr erneut ein interessiertes Fachpublikum nach Düsseldorf. Der Steigtechnik-Spezialist KRAUSE präsentierte dort aktuelle Produkte und Innovationen der Steigtechnik. [mehr]

31.10.17 Die neue Norm DIN EN 131-1 für Leitern Die wichtigsten Fakten für Hausmeister

Zum 01.01.2018 treten umfangreiche Normänderungen für alle Leitern in Kraft, welche als Anlegeleiter genutzt werden können und eine Länge von mehr als 3 Metern aufweisen. Die Änderungen beziehen sich im Wesentlichen auf die Standbreite der Leitern. Hausmeister sollten daher die Altbestände der betroffenen Leitern einer Gefährdungsbeurteilung unterziehen und entsprechend nachrüsten, um ein einheitliches Sicherheitsniveau zu gewährleisten.[mehr]

26.10.17 Leitern trotz neuer Norm weiter voll nutzen

Am ersten Januar 2018 wird die neue Norm DIN EN 131-1 für Leitern gültig. Sie besagt, dass Leitern, die als Anlegeleitern genutzt werden können und länger als 3 Meter sind, über eine Standverbreiterung gesichert werden müssen. Ohne eine Verbreiterung sollten diese Leitern laut der neuen Norm DIN EN 131-1:2015 nicht mehr verwendet werden. [mehr]

19.10.17 Die neue Norm DIN EN 131-1 für Leitern Die wichtigsten Fakten für Bauhöfe

Zum 01.01.2018 treten umfangreiche Normänderungen für alle Leitern in Kraft, welche als Anlegeleiter genutzt werden können und eine Länge von mehr als 3 Metern aufweisen. Die Änderungen beziehen sich im Wesentlichen auf die Standbreite der Leitern. Verantwortliche in den Bauhöfen sollten daher die Altbestände der betroffenen Leitern einer Gefährdungsbeurteilung unterziehen und entsprechend nachrüsten, um ein einheitliches Sicherheitsniveau zu gewährleisten. [mehr]

17.10.17 Schiebeleitern und Vielzweckleitern trotz neuer Norm weiterhin voll nutzen? Geht nicht? Geht – mit KRAUSE

Zum ersten Januar 2018 wird die neue Norm DIN EN 131-1 für Leitern gültig. Diese besagt dass Leitern, die als Anlegeleitern genutzt werden können und länger als 3,00 Meter sind, über eine Standverbreiterung gesichert werden müssen. Für viele Nutzer der praktischen zwei- und dreiteiligen Leitern ist damit ein erhebliches Problem verbunden. Schiebe- und Vielzweckleitern, die auch als Anlegeleiter genutzt werden können, fallen unter diese neue Bestimmung. Das innere, herausnehmbare Leiternteil dieser Leitern konnte bis dato separat als Anlegeleiter genutzt werden. Das Problem dabei: Auch diese Leiternteile müssen nun bei separater Nutzung ebenfalls der Norm entsprechen. Als aktuell einziger Anbieter am Markt stellt das KRAUSE-Werk aus Alsfeld eine innovative technische Lösung vor, die dieses Problem löst. Die original KRAUSE „Trigon-Traverse“ ermöglicht auch weiterhin die Nutzung des einzeln entnehmbaren Leiternteils der Vielzweck- und Schiebeleitern wie bisher. Die Traverse gibt es für ältere KRAUSE-Leitern auch zum Nachrüsten. Ein weiterer Beleg für die Innovationskraft der Steigtechnik-Spezialisten aus Alsfeld.[mehr]

22.09.17 Der schnellste Weg um LKW und Nutzfahrzeuge im Winter sicher zu machen

Das original EisfreiGerüst-System von KRAUSE ist die ideale Lösung für alle, die Reinigungs-, Reparatur- oder Wartungsarbeiten an Nutzfahrzeugen durchführen möchten. Es ermöglicht einen schnellen und sicheren Zugang zur Dachfläche und den Seitenflächen des Fahrzeugs. Durch das Gerüst wird nur eine Person benötigt, um Schnee, Eis und Verschmutzungen zu entfernen. Das leichte Herstellen der Verkehrssicherheit nimmt Fahrer und Unternehmer aus der Haftung eventueller Unfallschäden durch herabfallende Dachlasten. Die Steigtechnik-Spezialisten von KRAUSE empfehlen aus diesem Grund niemals ohne vorherige Kontrolle zu starten.[mehr]

12.09.17 Vom Überstieg bis zur kompletten Service-Einheit. KRAUSE bietet individuelle Zugangslösungen aus Aluminium für alle Schienenfahrzeuge

Arbeiten an Schienenfahrzeugen erfordern flexible, sichere und komfortable Zugänge. Wartungsarbeiten und Reparaturen erfolgen unter, über und seitlich an den Fahrzeugen. Bei Arbeiten über einen längeren Zeitraum sind große, stabile und komfortable Arbeitsbereiche gefragt, wobei die Anforderungen an deren Sicherheit und Flexibilität an oberster Stelle stehen. Die Liste der Wünsche in den entsprechenden Projekten ist lang und individuell. Stationär oder flexibel, manuell oder motorisch verstellbar, mit oder ohne zusätzliche Sicherheitselemente, flexible Konturanpassungen oder integrierte Signale und Steuerungselemente. Dank innovativer Produktionstechniken und der Anbindung von SPS-Steuerungen sind individuelle Lösungen heute kein Problem mehr.[mehr]